Bilingual in Madrid

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Die Linguistin im Gespräch mit Katharina Linden

Ob ein- oder mehrsprachig – Spracherwerb beginnt bereits im Mutterleib. Nur weil ein Baby noch nicht in der Lage ist zu antworten und es scheinbar gar nichts versteht, bedeutet es nicht, dass Unterhaltungen und Interaktion reine Zeitverschwendung sind. Denn nur so lernt ein Kind die Bedeutung der Worte und stetig auch die Struktur der Sprache, die es im Alltag hört. Nur so kann sich aus passivem Verstehen auch aktives Sprechen entwickeln.

Katharina lebt mit ihrer Familie in Spanien. Obwohl sie mit ihren Kindern seit der Geburt auf Deutsch gesprochen hat und es keinen Zweifel daran gab, dass sie es auch verstehen, haben die Kinder bis vor kurzem doch nur auf Spanisch geantwortet. Wie kann man ein Kind dazu motivieren die Minderheitssprache aktiv anzuwenden? Was kann man tun, damit es sich in beiden Sprachen wohl fühlt? Die Beziehung zur Sprach steht oft im engen Verhältnis zur Beziehung mit dem Sprecher. Was Katharina an Ihrem Verhalten geändert hat und wie die Reaktion ihrer Kinder war, erzählt sie uns in der heutigen Podcastfolge.

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