Dreisprachig trotz Pandemie

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Die Linguistin im Gespräch mit Maike Mamessier

Maike Mamessier ist gebürtige Hamburgerin und ihr Mann ist Franzose. Kennengelernt haben sie sich in den USA. Dort sind auch ihre beiden Kinder zur Welt gekommen, sie sind also gebürtige Amerikaner, haben die Amerikanische Staatsbürgerschaft. Als die Familie nach Frankreich umzog, sollte das Englisch der Kinder unbedingt auch weiter gefördert werden.
Doch als Maike zu mir kam, hörte sie immer noch die Worte ihres Uniprofessors im Ohr: „Ich würde niemals Englisch mit meinem Kind sprechen, denn es ist nicht meine Muttersprache“. Es reicht nicht eine Sprache fließend zu sprechen, damit sie sich auch als Beziehungssprache eignet, dachte Maike. Welche Möglichkeiten wir zusammen erarbeitet haben und für welche Strategie sich die Familie entschieden hat, verrät Maike in der heutigen Folge.

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